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Donnerstag, 24. Dezember 2020

                                            wünschen aus Belgien, Yvonne & Michael
 

Sonntag, 29. April 2018

Ezio - Konzert

2018-04-28 - EZIO - Musikbunker AC


Nachdem wir heute eine kleine Sonntagstour gefahren sind:


konnte ich die Videoaufnahmen des gestrigen Ezio Konzertes im Aachener Musikbunker schneiden.













 Ein Klasse Konzert im familiären Kreis im BUNKER:


Dienstag, 11. Juli 2017

Action-Kamera

Drift Stealth 2


Bereits im vergangenen Jahr habe ich mir eine Action-Kamera gegönnt. Das Angebot war und ist in diesem Bereich sehr groß
und reicht von kleinen, günstigen Cams bis hin zu beinah professionellen teuren Geräten.
Neben den bekannten Kameraherstellern wie
Garmin (Bsp.: Virb & Virb X),
Sony (Bsp.: HDR-AS200, FDR-X1000VR oder FDR--X3000RFDI) oder
GoPro (Bsp.: Hero, Hero4 & Hero5 in diversen Versionen),
tummelten/tummeln sich als große Hersteller noch Contour und Drift, Marken, die in unserer Region nicht ganz so bekannt waren und sind.

Wichtig bei der Action-Cam-Auswahl war und ist, dass die Kamera den eigenen Anforderungen entspricht.
Für mich selber ergaben sich bei der Suche folgende Kriterien, welche ich berücksichtigen wollte:
  • der Preis, denn ich wollte nicht gerade ein "billiges" Modell, aber auch nicht 300 und mehr Euronen auf den Tisch legen
  • es sollte zumindest im HD-Format aufgenommen werden können, 1080p und 720p mit performanten fps
  • die Videoqualität sollte zwar nicht perfekt, aber dennoch schon recht gut sein
  • der Ton war nebensächlich, da ich die Filme nachvertonen bzw. mit Musik unterlegen wollte, also guter Ton = nice to have
  • die Kamera sollte kompakt aufgebaut sein
  • die Action-Cam sollte bereits ohne "Unterwassergehäuse" für Motorradfahrten tauglich sein
  • die Kamera sollte leicht an Helm und diversen Kamerapositionen der Tiger zu montieren sein
  • die Cam sollte unauffällig und nahe am Helm angebaut werden können
  • ein Teletubbie-Aussehen sollte vermieden werden
Im Rahmen der vorgenannten Einschränkungen wurde ich bei den Firmen Contour und Drift, nicht jedoch bei den großen Firmen wie Garmin (zu klobig und teuer), Sony (zu teuer und ohne Zusatzgehäuse nicht wasserfest), GoPro (viel zu teuer und Teletubbie-Effekt) fündig, so dass ich mich mit diesen Modellen auseinander setzte.

Sowohl Contour als auch Drift werden zumeist seitlich am Helm befestigt, daher entfällt das Teletubbie-Aussehen. Zudem bauen beide sehr schlank, woraus eine noch ertragbare "Helmoptik" resultiert. Technisch sind sich beide Kameras ähnlich, so dass die Entscheidung zunächst recht schwer fiel.

 














Die Auswahl und damit der Kauf ging letztendlich zu Gunsten der Drift Stealth 2 aus, da die beiden vorgenannten Kameras technisch beinahe identisch waren und ich die Dift in einem Sonderverkauf inklusive Fernbedienung günstig erwerben konnte.


3,2,1, meins!
Zwar über die bekannte Plattform, doch tatsächlich als Restpostenverkauf von einem großen Mediamarkt.



















 
Mit einer Action-Cam an der rechten Helmseite und einem Kommunikationssystem an der linken Helmseite sieht man doch ein wenig merkwürdig aus:



Wir sind Borg, Widerstand ist zwecklos!







Letztes Jahr hatte ich die Action-Cam noch an meinem alten Helm montiert, dieses Jahr befestigte ich sie an meinen neuen Scorpion ADX-1 Cross-Over-Helm.

Die Helmmontage ist bei mir aus folgenden Gründen entstanden:

  • ich wollte nicht nur Straßenschlauchvideos zeigen, sondern auch Eindrücke der wunderschönen Landschaften vermittel (Kopfschwenks)
  • eine Vibrationsentkopplung sollte leicht und kostengünstig erfolgen
  • es sollte fix ohne großes Geschraube und Gebastel zu montieren sein und da ist die Helmhalterung (geklebt) mit dem Klickschuh (der Drift) top
  • daneben besitze ich noch eine Rohrschelle, ebenfalls mit Klickschuhadapter, man kann also wechseln 
Im letzten Jahr machte ich nur Probeaufnahmen mit der Kamera am Helm, mittels Rohrschelle am Lenker, an den Soziusfußrasten, an den Soziushaltegriffen, analysierte die verschiedenen Kameraeinstellungen bezüglich der Auflösung, der Bilder pro Sekunde (fps), der Fotomodi, wie Einzel-, Intervall- und Serienbild.


Daneben arbeitete ich mich in mein Corel-Videoschnitt-Programm (Corel VideoStudio Ultimate X8) ein. Die Software arbeitet mit Storyboard (Szenenbuch) und Zeitachsel. Sie ist relativ komplex, doch in der grundsätzlichen Bedienung simpel, wobei man sie nicht wirklich als einsteigerfreundlich bezeichnen kann. Tobt man sich in Filtern und Effekten aus, so wird es auch schnell kompliziert. Es hat schon etwas gedauert, bis ich das mit der Linsenkorrektur (zaubert den Fisheye-Effekt der Stealth-Aufnahmen weg) heraus hatte, dauerte es ein wenig 😀


Dieses Jahr entstand dann der nachfolgende Film,
wobei dieser mit der Software VideoPad geschnitten wurde. Eine Software, welche für den Privatgebrauch in einer leicht abgespeckten Version kostenfrei zu nutzen ist und die ich einmal antesten wollte.
Das Ergebnis:



Darüber hinaus habe ich mir für die künftige Norwegenreise auch schon Gedanken gemacht, wo man die Stealth 2 noch anbringen könnte, um ein paar zusätzliche dynamische Bilder zu ergattern:

Gemafreie Musik von www.frametraxx.de!
An der Soziusfußraste mit Sicht nach vorne (Schaltfuß) und hinten (Hinterradaufhängung).

Sonntag, 2. Juli 2017

Biken

Tour de France


Das andere Biken, es hat zwar zwei Räder, jedoch keinen Motor, trotzdem sind die Jungs dennoch SEHR schnell!

Vor ein paar Wochen war ich zufällig beim Radrennen Lüttich-Bastogne-Lüttich, so ganz vorne als unfreiwilliges Begleitfahrzeug, hinter dem Tourführungswagen, weil ein Police ..., hinter mir das Radlerfeld 😀

Das ist aber eine andere Geschichte, erzähl ich vielleicht einmal später.

Heute war ich nun als Zuschauer bei der 2. Etappe der Tour der France.

Diese kam aus Düsseldorf über mir bekanntes Gebiet in die Stadt, in der ich täglich arbeite, Aachen und von dort über die Lütticherstraße und den Preuswald nach Belgien. Die Profis fuhren quasi vor meiner Haustüre (nein, ein paar Meter musste ich noch zur Strecke in strömendem Regen gehen) vorbei.


Hier ein paar Eindrücke aus dem TV, wo ich die Tour bis Aachen beobachtet habe:



Und dann in Neu-Moresnet, dem neutral Moresnet, einem Ortsteil von Kelmis (La Calamine), direkt bei meinem Wohnort Hergenrath:
(Bis die Kamera wieder bereit war, ssssst ....)

(Alle warten auf die Ankunft der Profis)
(Da sind sie, der erste des Hauptfeldes)

Leider sind mir, bei uns vor Ort, kaum Bilder gelungen, denn sssssssssssssst, waren die Radler mit über 60km/h schon vorbei.
Dazu waren wir mehr mit Anfeuern, Fahnenschwenken u.d.gl. beschäftigt 😁

Hier noch ein Film aus Kelmis, in dem man erkennen kann, wie schnell die Jungs vorbei sind.
Das Feld kommt bei ca. 3:20Min. 😀

Deutlich kann man im Vergleich zu Video auf der Lütticherstraße erkennen, dass es hier nicht bergauf, sondern bergab geht, wo die Radler richtig Gummi machen können.



Das Ende der 2ten Etappe:


Gratulation an Marcel Kittel, der nach 4:36:37 Std. diese Etappe gewonnen hat.

Hier die Zusammenfassung der Etappe.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Endurohelm mit Visier

Visierendurohelm


Ein Helm gehört immer zum Motorradfahren dazu! Nicht nur weil er vorgeschrieben ist.

Da in diversen Foren gerade zu Endurohelmen und dort speziell zu Modellen mit Visieren diskutiert wird und da solch ein Helm zu meinen alten Mopeten und zur Tiger 800XC vortrefflich passt, möchte ich hier auch dieses Stück der Fahrerbekleidung behandeln und nicht ein gesondertes Label bezüglich Fahrerausstattung eröffnen. Hinzu kommt, dass ich nun nach ein paar Monaten Fahrerfahrung meinen neuen Helmerwerb besser beurteilen kann und diese Erfahrung gerne auch hier über meinen Blog an die Frau/den Mann bringen möchte.

Der Post soll auch als zentrale Fundstelle für Suchende nach solchen Helmmodellen dienen, die nicht gewillt sind, sich durch verschiedene Foren zu "quälen".

Aber nun der Reihe nach:

Grds. fahre ich als Winterhelm den

Schuberth C3 Klapphelm, ein wirklich gutes Stück, von einer sehr kompetenten und kulanten Firma.
Leider koppelt dieses akustische Wunderwerk mich persönlich zu sehr von der Außenwelt ab und ist zudem im Sommer für mein persönliches Empfinden nicht luftig genug.

Deshalb erwarb ich schon vor Zeiten den

 















Nexxo Tour-X. einen Crossoverhelm, zwar nicht so top wie der C3, jedoch sehr luftig mit Visier, Pinlock und Sonnenblende.
Diesen fuhr ich jahrelang von Frühjahr bis Herbst. Doch leider nagte der Zahn der Zeit am Helm, er wurde weiter, verschliss und musste ersetzt werden.

Also suchte ich Anfang diesen Jahres den Polo-Shop in Aachen auf, um mir ggf. den Nachfolger des v.g. Helms zu kaufen.
Ich zog aus, mir das neuste Nexxo Crossovermodell zu gönnen und kam mit einem völlig neuen Helm zurück, doch der Reihe nach:

Im März musste ich in o.a. Polo-Filiale leider feststellen, dass mir die neusten Nexxo-Crossmodelle nicht mehr passen. Sie gibt es nur bis Helmschalengröße XL, was bei mir eigentlich gut sitzt, doch war der neue Tour X einfach zu klein.
Als Alternative wurde mir dann zunächst der Schuberth E1 empfohlen, den ich aber dekorlos zum Preis von gut 700,-€ ablehnte.
Die nächste Alternative wurde mir zuerst ungeöffnet, so wie der oben gezeigte Nexxo, angeboten und ich stülpte ihn über. Passte auf Anhieb, saß gut, luftig, hatte Visier, Pinlock und Sonnenblende. Das schien auf Anhieb mein neuer Helm zu sein. Überzeugen konnte mich dann das Fachpersonal durch einen Griff an das Kinnstück, denn dort öffnete der Polo-Mitarbeiter den Klapphelm. Was für ein PLUS!

Seit März habe ich nun einen neuen Cross-Over-Helm:

 Scorpion ADX-1
 

um das Cardo aufgerüstet
black stormtrooper
wie der Schuberth E1 ein Klapphelm











Der Helm passt mir wie der Deckel auf den Topf.
Nix sitzt zu stramm, nix drückt.

Ich konnte ihn nun schon ein paar Tage, sprich Monate bei trockenem, aber auch widrigem Wetter auf kurzen Touren und Urlauben Probefahren:

Bei mir ist hinter der PUIG-Scheibe der Tiger 800XC die Aerodynamik gut, d.h. es gibt nicht zu heftige Windgeräusche, kein Bollern und Rappeln, kein Auftrieb trotz des Sonnenschilds. Auch wackelt/rappelt dieser nicht.

Die Belüftung ist durch das mehrfach zu variierende Mundstück (Kinneinlass) gut. Auch ist es dort luftig, weil der Helm ein wenig nach vorne steht, so wie bei einem Cross-Helm halt, aber natürlich nicht ganz so doll, denn es ist ja ein Cross-Over-Teil. Eine weiche und sehr flexible "Flappe" am Kinnteil verhindert Zugluft. Diese drückt jedoch nicht so wie das "starre" Teil des C3, was ich aus diesem Grund immer weg ließ. Die Stirnbelüftung ist großflächig, lässt sich aber nur mittig auf oder zuklappen. Die Hinterkopfbelüftung/der hintere Luftauslass ist ständig offen.

Lautstärkenmäßig war mein alter Cross-Over von Nexxo viel lauter, der ADX-1 ist da leiser, kommt jedoch nicht an die Helme von Schuberth heran. Da sind die ja auch Klassenprimus.
Aber wie eingangs erwähnt fühle ich mich im Schuberth C3 schon zu entkoppelt von der Außenwelt. Das ist nun mit dem ADX-1 besser.
Für einen Sommerhelm sind für mich Belüftung und Lautstärke o.k.

Zur Lautstärke, Aerodynamik, Belüftung muss ich Euch aber darauf hinweisen, dass dies mein persönlicher Eindruck ist. Durch unterschiedliche Maschinen, unterschiedliche Scheiben, verschiedene Körpergrößen und Längenverteilungen auf Rumpf und Extremitäten (Sitzriese/langer Lulatsch/...), andere Körper- und Oberkörperhaltung usw., kann das bei jedem anders sein. Da hilft nur eine Probefahrt.

Das Sichtfeld ist breit, groß und die Pinlock-Scheibe ist nicht nur so ein Oval, sondern geht auf beiden Seiten weit nach unten.

Die Belüftung, das Antifog usw. zeigen auch im Regen tatsächlich Wirkung, dies konnte ich bei schlechtem Wetter auf meinen letzten Urlaubsreisen feststellen. Aber da kann es bei Niesel-/Nebelfeuchtigkeit und bei Starkregen erforderlich werden das Visier einen Spalt weit zu öffnen. Damit komme ich dann zu einem wirklichen Kritikpunkt der Visiermechanik, denn die erste Rastung ist sehr grob, d.h. schon weit geöffnet, leider. 

Der Einbau eines Audiosystems ist einfach, da das Futter werkzeuglos entfernt werden kann, Lautsprechermulden und kleine Kabelkanäle an diesen vorhanden sind, genug Platz im Helm zur Verlegung der Kabelei da ist und zudem der Sonnenvisierschieber nicht an der Helmunterkante ist, so dass z.B. dort ein Cardo mittels Halteklammer und somit ohne Pad befestigt werden kann.

Und dann kommen wir zu der wichtig zu erwähnenden Einschränkung:

In der Anleitung wird eine 5-jährige Garantie erwähnt, die Garantiekarte bezieht sich auf die Anleitung und bei der Modellreihe des ADX-1 sind es dann tatsächlich 5 Jahre.
So weit so gut.

Doch dann kommen die Garantiebedingungen/-einschränkungen:

Spricht die Anleitung noch davon, dass aus Sicherheitsgründen der Einbau eines Audiosystems nicht zu empfehlen sei, so erwähnt die Garantiekarte, dass eine Manipulation am Helm (Bohren, Schneiden, ...) einen Garantieverlust bewirkt, hierunter wird dann auch ausdrücklich der Einbau eines Audio-Systems gelistet.
Absolut inkonsequent, in der Anleitung und Garantie ein Audio-System zu verteufeln, den Helm aber für den Einbau eines solchen vorzubereiten.

Ich habe dieses Dilemma dadurch gelöst, dass ich lediglich die Flauschstreifen für die Kopfhörer in die Lautsprechermulden des Helms eingeklebt habe. Von diesen weiß ich, dass man sie rückstandslos entfernen kann.

Das Kabel habe ich unter die hinteren Befestigungspunkte des Innenfutters geschoben und ansonsten im hinteren, mittigen Wulstbereich der "Innenverkleidung" lose verlegt.

Die Cardoeinheit habe ich nicht wie beim C3, denn da war es nicht anders möglich (s. Schieberproblem "Sonnenblende"), verklebt, sondern nutzte den Klemmhalter.

Somit kann ich im Garantiefall das Freisprechset rückstandslos demontieren.

Eine ähnliche Klemmlösung werde ich mir noch für die Drift Stealth 2 Actionkamera basteln.

Dienstag, 14. Februar 2017

Belga-Tours



Mit der Freewind, der VStrom, nun mit meiner Tiger 800XC oder einer anderen En-/Funduro machen die Touren, auch gerade in Belgique, besonders viel Spaß, da die Straßen und Wege hier manchmal suboptimal sind.
Doch mit einer Funduro hat man eigentlich gar keine Probleme.
Natürlich auch mit anderen Reisedampfern nicht, so lange man es etwas ruhiger angeht.

Vielfach unternehme ich kurze Trips hier im Drei-Länder-Eck B,D,NL. Meist beginnen, enden oder führen sie ab, in, durch Belgien. Will man von mir aus nach Luxemburg, so muss man halt quer durch die Deutschsprachige Gemeinde Belgiens. Will man Höhen und Täler erfahren, so muss man ins Venn und in die Ardennen. Will man freie Felder, Wälder und Flächen, aber auch schöne alte Orte und Städte fernab der allbefahrenen Vulkaneifel sehen, fährt man durch Belgien.

Aufgrund der Belgienlastigkeit meiner Touren haben die Kumpel diesen Touren den Namen Belga-Tours, zunächst spöttisch aufgrund der Straßenverhältnisse, anschließend meist wohlwollend als Abenteuertour in Heimatnähe gemeint, gegeben.
Der Name war geboren, ein Logo musste her:


Montag, 13. Februar 2017

Bemerkung Motorradfahren


Bemerkung zum Thema Motorrad, insbesondere Motorradfahren

Etwas möchte ich an dieser Stelle einmal loswerden:

Die meisten Motorradfahrer sind verantwortungsbewusste Verkehrsteilnehmer!

Ausnahmen gibt es hier genauso wie bei den Autofahrern, was leider immer wieder zu der Verallgemeinerung führt, dass all Motorradfahrer hirnlose Rowdys sind.

Motorräder haben das gleiche Recht wie alle, am Verkehr teilzunehmen!

Oft werden die leistungsstarken Maschinen von anderen Verkehrsteilnehmern unterschätzt, was häufig zu Rücksichtslosigkeit und schweren Unfällen führt.
Ein wenig gegenseitige Rücksichtnahme hilft hier allen, sicher durch den Verkehr zu kommen.

Und wer über Biker schimpft, welche sich in brütender Hitze am Ampel- oder Autobahnstau vorbeischlängeln, sollte sich mal bei eben solchem Wetter mit einem Helm und Schutzkleidung über einen kochend heißen Motor setzen.
Genauso ist es bei miesem Wetter, der, der dann in seinem wohlbehüteten KFZ-Sitz hockt und nicht den Regen/Schnee über sich ergehen lassen muss, will bestimmt nicht tauschen.

Einfach einmal in den Anderen hinein versetzen, vielleicht bekommt man so etwas mehr Verständnis!

Freitag, 10. Februar 2017

Motorrad


Durch meinen Umzug nach Belgien erhielt ich als Besitzer der deutschen Führerscheinklasse 3 (PKW) bei der Anmeldung in meinem heutigen Wahlheimatort einen neuen belgischen Führerschein der Klasse B, welcher, aufgrund meiner gewonnenen Fahrpraxis, über den PKW hinaus auch das Führen von Krafträdern mit max. 124ccm und max. 15 PS erlaubte. So kam ich zum Motorradfahren!

Nach einigen Jahren auf einem solchen 15PS Leichtkraftrad legte ich 2003 in Belgien, Eupen die Führerscheinprüfung für Motorräder ab und besitze seit dem die unbeschränkte A-Klasse.

Die folgenden Blogg-Seiten zeigen meine “GROSSEN” Motorräder, allgemeine technische Daten zu ihnen, Fahrberichte, Bilder und Auszüge aus Pressestimmen.

Des weiteren sind links zu Herstellern, Zeitschriften  und Foren bzw. Vereinen zu finden, natürlich alles rund um das Thema Motorrad.

SUZUKI

Bis 2011 fuhr ich ausschliesslich Motorräder der Marke SUZUKI. Zu dieser Marke kam ich bereits auf der Suche nach meiner ersten Maschine, einer 125er-Intruder. Zwar hab ich mir auch andere Moppeds angesehen oder Probe gefahren, doch blieb ich bei der Marke aus Fernost hängen. Im Vergleich zu anderen Herstellern waren die SUZUKI-Maschinen meist optisch recht ansprechen, alltagstauglich, qualitativ gut und preislich gesehen recht günstig. Sicherlich gibt es schönere, bessere, leistungsstärkere ....... Motorräder. Doch bei SUZUKI stimmte für mich bis 2011 alles, insbesondere das Preis- / Leistungsverhältnis und die bei mir ganz oben anstehende Alltagstauglichkeit.


Das Unternehmen Suzuki Motor Corporation ist ein japanischer Hersteller und ein großer Exporteur von Motorrädern, Autos und Aussenbordmotoren.
Mehr zum Unternehmen im WIKIPEDIA oder im WWW.

 

Triumph


Nach den SUZUKIs kam eine Triumph, ein Tripple ins Haus. Ab 2011 mein Motorrad!
Mehr könnt ihr in den entsprechenden Blogg-Seiten lesen.


Die Firma Triumph Motorcycles Ltd. ist ein britischer Motorradhersteller aus Hinckley.
Mehr zum Unternehmen im WIKIPEDIA oder im WWW.